Kai: Was ich mich bei der ganzen Debatte frage, ist: Was sagen eigentlich die Künstler (Schriftsteller und andere) dazu? Offensichtlich sind es nämlich nicht...
Gregor Wortberg: Diese Version gefällt mir sogar noch besser: http://www.frischpresse.de/201 2/01/knigge-fur-soziale-netzwe rke-deutscher-knigge-rat/
Hubert Pflumm (hpf): Ich glaube, dass sich die Wogen hier noch glätten werden. Der Trend der Zeit lässt sich auch von den Datenschützern nicht umkehren....
Alex: Jeder der sich für ein Löschen der FB-Präsenz ausspricht ist für Zensur und oder ein Troll. FB ist ein Mittel mit dem wir alle umgehen lernen werden...
ErstdasFressenDannDieMoral: Hass ist NICHT gleich Hass sowie LIEBE nicht gleich LIEBE ist, es geht vielmehr um Verbindlichkeiten bzw. UNverbindlichkeiten. Zu...
Beate Geibel: Was für ein Blödsinn, Facebook ist das grösste weltweite Kommunikationsnetzwerk, löschen wäre kontraproduktiv. Vernetzung ist in diesen Zeiten...
Michael D. Schulzeq: Facebook wird einerseits unterschätzt (Einfluß auf die Generation <25) und überbewertet in Sachen Datensammeln. Die grosse...
“Im Internet geben immer mehr Nutzer – zumeist freiwillig – ihre letzte Intimität preis. Dabei sind die privaten Daten des Einzelnen mittlerweile zu einer profitablen Währung im World Wide Web geworden. Zwar werden zahlreiche Online-Dienste als kostenlose Angebote beworben – gratis sind sie deshalb allerdings noch lange nicht.1
Längst sind die Internetnutzer mehr als nur Konsumenten; ihre privaten Daten selbst werden zur wichtigsten Ressource einer sich neu orientierenden Werbeindustrie. Über die weitergegebenen Informationen verlieren die Nutzer nicht nur vollständig die Kontrolle; vielmehr werden die Bürgerinnen und Bürger regelrecht ihrer Privatsphäre enteignet.”
1 Antwort bis jetzt ↓
1 Ahasver // Feb 1, 2008 at 00:26
spannend und passt zum Thema
“Im Internet geben immer mehr Nutzer – zumeist freiwillig – ihre letzte Intimität preis. Dabei sind die privaten Daten des Einzelnen mittlerweile zu einer profitablen Währung im World Wide Web geworden. Zwar werden zahlreiche Online-Dienste als kostenlose Angebote beworben – gratis sind sie deshalb allerdings noch lange nicht.1
Längst sind die Internetnutzer mehr als nur Konsumenten; ihre privaten Daten selbst werden zur wichtigsten Ressource einer sich neu orientierenden Werbeindustrie. Über die weitergegebenen Informationen verlieren die Nutzer nicht nur vollständig die Kontrolle; vielmehr werden die Bürgerinnen und Bürger regelrecht ihrer Privatsphäre enteignet.”
http://blaetter.de/artikel.php?pr=2766
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